Spotlights 2026: Shaping the Chemical Transition Together
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Friedrich Streffer
Am 14. und 15. Oktober 2026 werden das Umweltbundesamt (UBA) und das International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) rund 180 Führungskräfte aus Industrie, Politik, Finanzwesen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in Dessau-Roßlau zusammenbringen, um die Zukunft der europäischen Chemieindustrie zu gestalten.
„Spotlights 2026: Shaping the Chemical Transition Together“ widmet sich einer zentralen Frage:
Wie kann die Chemieindustrie in Deutschland und Europa wettbewerbsfähig, innovativ und nachhaltig bleiben – innerhalb der planetaren Grenzen?
Warum Sie an dieser Konferenz teilnehmen sollten:
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Profitieren Sie von einer unvergleichlichen Vielfalt an Stakeholdern und Perspektiven aus Politik, Industrie, Finanzwesen, Technik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
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Gehören Sie zu den Ersten, die sich mit der Vision des Umweltbundesamtes für die Chemieindustrie im Jahr 2050 auseinandersetzen – eine wahrhaft ganzheitliche Perspektive auf die Transformation.
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Nehmen Sie an einem einzigartig strukturierten Dialog teil, der das große Ganze mit praktischen Lösungswegen verbindet – von der Frage, warum Veränderungen notwendig sind, über das Ziel der Branche bis hin zur konkreten Umsetzung dieser Transformation.
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Nutzen Sie die Gelegenheiten für Networking, Austausch und Zusammenarbeit, um neue branchen- und regionenübergreifende Partnerschaften zu knüpfen.
Die Konferenz bietet hochkarätige Dialoge und vertiefende Diskussionen zu folgenden Themen:
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Die zukünftige Rolle der Chemieindustrie in Deutschland und Europa und wie sie zu einer strategischen Vorreiterin beim Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen werden kann.
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Die notwendigen Rahmenbedingungen für diese Transformation, einschließlich innovativer Technologien, neuer Investitions- und Finanzierungsmodelle sowie effektiver Governance-Ansätze.
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Praktische Lösungen für innovative Materialien, sichere und nachhaltige Produkte sowie Ansätze zur Reduzierung gefährlicher Chemikalien und zur Förderung der Kreislaufwirtschaft.



